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Datum
: Juli 1997
Ort: Bremen
Ungewöhnliches
am Nachthimmel
In
der Nacht vom 28. auf den 29. Juli 1997 beobachtete ein Mann und seine
14jährige Tochter beim Nachtangeln in der Arberger Marsch (Bremen)
ein 50 Meter großes ovales Objekt das aus etwa 500 Meter Entfernung
lautlos näherkam, stehenblieb und sich mehrfach absenkte. "Es
hatte gelbe und weiße Lichter, um den Rand liefen rote Lichter die
wie Blitze zuckten." Besonders seltsam erschien ihm, wie das Objekt
seinen Standort wechselte. "Es hat gar nicht beschleunigt. Von einem
Moment zum nächsten war es an einem anderen Ort." Eine Erklärung
für das "unbekannte Flugobjekt" fand er nicht. Eine Verwechslung
mit einem Heißluftballon, Hubschrauber, Flugzeug oder einer Sternschnuppe
schließt er mit Sicherheit aus: "So was sehe ich beim Nachtangeln
öfter." Lichterscheinungen wie Meeresleuchten, Wetterleuchten
oder Nordlichter räumt er als Erklärung genauso aus, da er diese,
als er noch vor Jahren zur See fuhr, beobachten konnte. Diese Lichterscheinungen
sind faszinierend "aber so etwas wie das ist mir noch nie begegnet."
Er selbst glaubt nicht so recht an Besucher von einem fremden Planeten.
Andererseits: Militärische Drohnen oder andere geheime Flugobjekte
um zwei Uhr morgens über einer Ackerfläche am Dreyer Hafen -
überzeugend findet er eine solche Erklärung auch nicht.
Quelle: "Weser Kurier" vom 17.08.1997 |