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Datum:
29.01.1986
Ort: Russland, Dalnegorsk
UFO-Absturz in Delnegorsk ?
Am 29.1.1986 sichteten die Einwohner der Stadt Dalnegorsk bei Wladiwostok
in der damaligen UdSSR um 19.55 Uhr eine rot leuchtende Kugel, die sich
mit rund 50 km/h aus Südwesten näherte. Plötzlich änderte sie ihre Flugbahn
und prallte gegen den Berg Iswestkowaja (611m hoch). Sie versuchte insgesamt
sechsmal wieder aufzusteigen, was ihr jedoch nicht gelang. Nach einer halben
Stunde vergeblichen versuchens zerstörte sie sich selbst, indem sie eine
Stunde lang mit der Helligkeit eines Schweißbrenners ausbrannte. Am dritten
Februar traf ein Wissenschaftsteam von der sowjetischen Meteoriten Kommission
ein, welches die Absturzstelle zwei Tage lang untersuchte. Der Schiefer
war 15 Zentimeter tief schwarz und rissig verbrannt worden. Auf Steinsplittern,
die durch große Hitze abgeplatzt waren, waren kleine silberne Metallkügelchen
aufgedampft. Insgesamt wurden 75 g dieser Kügelchen eingesammelt. Diese
wurden in drei Forschungszentren und elf wissenschaftlichen Instituten untersucht,
wobei sich merkwürdiges ergab: Einige der Kügelchen enthielten Eisen, dessen
Schmelzpunkt mit 100 °C deutlich unter dem normalen Schmelzpunkt von Eisen
(1536 °C) lag. Alle Teile waren magnetisiert, obwohl sie einer Temperatur
von ca. 4000 °C und sehr hohem Druck ausgesetzt waren. Normalerweise wird
Magnetisierung bereits bei viel geringeren Temperaturen aufgehoben. Es wurde
eine glasartige, schwarz, spröde Masse mit vielen (mikroskopischen) Löchern
gefunden, zu denen Dr. A. Kulikow, Fachmann für Kohlenstoff am chemischen
Institut von Wladiwostok sagte: " Es ist unmöglich zu begreifen, was das
ist. Es erinnert an Glas-Kohlenstoff. Die Bedingungen, unter denen es sich
bildet, sind unbekannt." In anderen Fasern wurden unter dem Mikroskop Quarzfäden
einer Stärke von 17 µm entdeckt, die z.T. aus einigen Dutzend zusammengezwirbelten
Fäden bestanden. Einer dieser Fäden bestand aus Gold. Es wurden viel andere,
völlig unerklärliche Merkmale entdeckt. Einer der Chemiker erklärte nach
seinen Untersuchungen: " Dies ist zweifellos ein High-Tech-Produkt niht-irdischer
Herkunft."
Die Absturzstelle selbst weist viele Merkmale auf, die von UFOs der Klasse
A hinterlassen werden. Die sechs Stellen von denen die Kugel versucht hat
wiederaufzusteigen, weisen jeweils deutlich erhöhte Magnetisierung auf.
Fünf Wissenschaftler, die sich 24 Stunden lang an der Absturzstelle aufhielten,
litten unter Gleichgewichts- und Wahrnehmungsstörungen. Es zeigten sich
Veränderungen in der Blutzusammensetzung, hoher Puls und Blutdruck, Störungen
der Bewegungskoordination, Atemnot und allgemeine Schwäche. Alle Vögel meiden
den Ort.
Eine Woche nach dem Absturz, am 6.2.86, erschienen gegen 20.30 Uhr zwei
weitere, diesmal gelbleuchtende Kugeln und umkreisten die Absturzstelle
viermal. Danach verschwanden sie mit einem Aufblitzen. Fast zwei Jahre später,
am 28. November 1987, kam es zu einer regelrechten Invasion von UFOs über
Dalnegorsk und der Ostküste von Primorje. 33 "Kugeln" und 300 Meter lange
zigarren- und zylinderförmige Objekte wurden von hunderten Zeugen gesichtet.
13 Objekte suchten im Umkreis von zwei- bis drei Kilometern der Absturzstelle
den Boden mit Scheinwerfern ab. Ein zweiminütiger Ausfall der Stromversorgung
wurde verursacht. Auch in späteren Jahren wurden immer wieder UFOs über
Dalnegorsk gesichtet. Es sieht fast so aus, als wollten "Sie" die Grenzen
unserer Aufmerksamkeit, Betroffenheit und Reaktion testen.
Quelle: www.grenzwissenschaft.de
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